Sicherheit und Vertraulichkeit, offen erklärt
Wer den Posteingang automatisiert, hat Zugriff auf vertrauliche Post. Hier steht, wie wir damit umgehen: technisch, vertraglich und organisatorisch.
Stand:
Läuft in Ihrem Netz
Die Automatisierung läuft auf einem eigenen Server in Ihrem Kanzleinetz, dimensioniert nach Ihrem Volumen. E-Mails, Anhänge und Daten aus der Kanzleisoftware werden dort verarbeitet.
Lokales Sprachmodell als Standard
Standard ist ein lokales Sprachmodell auf diesem Server. Ein Cloud-Modell setzen wir nur ein, wenn Sie es für einen bestimmten Zweck freigeben, etwa für Übersetzungen, und dann in einer EU-Region und unter Auftragsverarbeitungsvertrag.
Vertraglich geregelt
Unser Rahmenvertrag enthält eine Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO. lumadata wird darin als mitwirkende Person im Sinne des § 203 Abs. 3 StGB zur Verschwiegenheit verpflichtet, eingesetzte Mitarbeitende werden in Textform verpflichtet. Bei Vertragsende werden die Daten gelöscht oder zurückgegeben.
Der Mensch gibt frei
Sie legen fest, welche Schritte automatisch laufen und wo ein Mensch freigibt. Haftungskritische Schritte bereitet die Automatisierung nur vor. Unklare Fälle gehen mit Begründung an Ihr Team, statt zu raten.
Protokolliert
Jede automatische Aktion wird protokolliert und ist im Nachhinein nachvollziehbar. Dashboards und Alarmregeln zeigen, was läuft und wo etwas hängt.
Kein Training externer Modelle
Ihre Daten fließen nicht in das Training von Modellen externer Anbieter. Verbesserungen für Ihre Kanzlei entstehen, indem wir Regeln und Zuordnungen anhand der Korrekturen Ihres Teams nachschärfen.
Wartung abgestimmt mit Ihrer IT
Betrieb und Wartung erfolgen in der Regel per Fernzugriff auf den Server in Ihrem Netz, abgestimmt mit Ihrer IT und unter den vertraglichen Verschwiegenheitspflichten.
Ihre Konfiguration gehört Ihnen
Abläufe, Regeln und Zuordnungen, die wir für Ihre Kanzlei bauen, gehören Ihnen und werden bei der Übergabe dokumentiert. Sprachmodelle sind austauschbar, Sie sind an keinen Modellanbieter gebunden.
Architektur: alles in Ihrem Netz
Die Automatisierung läuft auf einem eigenen Server in Ihrem Kanzleinetz, dimensioniert nach Ihrem Volumen. Das Sprachmodell läuft dort lokal.
Lokales Sprachmodell · Abläufe · Überwachung
z. B. PatOrg oder Patricia
Häufige Fragen
Verlassen Mandantendaten die Kanzlei?
Für die Verarbeitung nicht, solange Sie kein Cloud-Modell freigeben: Server und Sprachmodell stehen in Ihrem Netz. Für Betrieb und Wartung greifen wir in der Regel per Fernzugriff auf diesen Server zu, abgestimmt mit Ihrer IT und unter den vertraglichen Verschwiegenheitspflichten.
Welche Rolle spielt § 203 StGB?
Wer als Dienstleister an der Arbeit einer Kanzlei mitwirkt, muss zur Verschwiegenheit verpflichtet sein. Unser Rahmenvertrag regelt das ausdrücklich: lumadata ist mitwirkende Person im Sinne des § 203 Abs. 3 StGB, eingesetzte Mitarbeitende werden in Textform verpflichtet.
Gibt es einen Auftragsverarbeitungsvertrag?
Ja. Die Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO ist Anlage unseres Rahmenvertrags. Sie beschreibt Art und Umfang der Verarbeitung und die Löschung oder Rückgabe der Daten bei Vertragsende.
Werden unsere Daten zum Training von KI-Modellen verwendet?
Nicht für Modelle externer Anbieter. Verbesserungen für Ihre Kanzlei entstehen, indem wir Regeln und Zuordnungen anhand der Korrekturen Ihres Teams nachschärfen.
Was passiert bei Vertragsende?
Die Daten werden gelöscht oder zurückgegeben, wie in der Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung geregelt. Die für Ihre Kanzlei gebaute Konfiguration gehört Ihnen.
Diese Seite beschreibt unser Vorgehen. Sie ist keine Rechtsberatung.
Fragen Ihres Datenschutzbeauftragten?
Wir beantworten sie gern direkt, auch gemeinsam mit Ihrer IT. Den Rahmenvertrag mit der Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung schicken wir Ihnen vorab.
Sie sprechen direkt mit dem Gründer.
Uhlandstr. 12
71729 Erdmannhausen
Deutschland